Im August 1975 habe ich das Licht der Welt erblickt und laut meiner Mutter habe ich gelächelt, vermutlich weil ich schon ahnte ich darf mich auf mein Leben freuen und dass es das Leben trotz all der Täler, die man manchmal auch durchschreiten muss, gut mit mir meint.

Es hat lange gebraucht und ich habe viel Erfahrung in anderen Bereichen gesammelt, bis ich den Mut gefunden habe meinem Traum zu folgen, kreativ zu sein, Menschen zu erfreuen und zu helfen. Doch ich habe immer wieder die richtigen Schubser des Lebens bekommen, die manchmal schön und manchmal auf den ersten Blick nicht zu schön waren, mich letztendlich aber zu dem gemacht haben, was ich bin und was mich erfüllt: … eine Märchenerzählerin
… eine Schreibtherapeutin
… eine freie Rednerin
… eine Moderatorin
… eine Texterin.
Ich halte es daher mit dem Bauern aus dem chinesischen Märchen „Das weiße Pferd“, dieser Bauer betont bei allem was ihm geschieht, „…ob es ein Glück oder ein Unglück ist, das weiß man nicht…“.

Ich bezeichne mich gerne als ein Sonnenkind und bin dankbar, den ich habe das Gefühl, das Leben meint es gut mit mir…

Ich mag…

… die Fülle und Wandlung der Natur.

… Sternenhimmel mit Sternschnuppen.

… Blumenwiesen.

… Erdbeeren mit Sahne.

… bunte Farben.

… lachen und tanzen.

… lesen und schreiben.

… meine Familie und Freunde.

… Märchen und Weisheiten.

… das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen.

… Stunden alleine und schöne Momente mit Freunden.

… und so viel mehr.

 

Aber jetzt vielleicht mal etwas zu meinen Ausbildungen, Visionen und Antrieben…

Märchenzauber
Ich habe schon immer und besonders im erwachsenen Alter anderen Märchenerzählern zugehört und dachte, was für eine schöne Tradition, die bewahrt werden sollte.  Kaum gedacht schon selbst probiert und kläglich gescheitert, denn die Märchen wollten einfach nicht in meinen Kopf.
Aber schließlich habe ich dann gehört, dass es die Möglichkeit gibt eine Ausbildung zur Erzählerin zu machen. Bis ich die gemacht habe, hat es zwar noch eine Weile gedauert, denn das Leben hatte erst mal andere Pläne mit mir. Aber schließlich tauchte das Märchenerzählen bei einem Coaching wieder auf und der Fährmann in meinem Paradies am Schmalen Luzin hat mir genau zur richtigen Zeit das richtige Angebot gemacht und so habe ich schon freitags darauf begonnen eine Ausbildung zur Märchenerzählerin in Berlin zu machen. Die Ausbildung bei Caspar von Loeper http://caspar-von-loeper.de/ in Berlin ging 2012 bis 2013.

Seitdem erzähle ich mit großer Leidenschaft für Groß und Klein, beispielsweise bei meinen geliebten Märchenwanderungen, bei Stadtspaziergängen, bei einem Märchenmenü, bei Kindergeburtstagen, Familienfeiern, in Seniorenheimen, bei Seniorennachmittagen, Festivals, Märchenfesten und anderen Veranstaltungen. In Büchereien, Winzereien, Restaurants, in Gärten, Parks, Wälder, Wiesen und Städten.
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Trauzauber
Zu den Hochzeiten bin ich wie die Jungfrau zum Kind gekommen. Eine Freundin rief mich an und meinte ob ich auch Hochzeiten machen würde. Ich dachte damals, sie meint ob ich auch auf Hochzeiten erzählen würde, und natürlich sagte ich ja. Kurz drauf rief eine Kollegin von ihr an und schnell kam heraus, dass Sie eine Hochzeitsrednerin sucht.
Nun ich war gewohnt vor Menschen zu sprechen, ich bin einfühlsam, mit Ritualen vertraut und kann auch gut formulieren / texten, warum nicht. Ja und Maike und Michael gaben mir dann ihr Vertrauen, obwohl ich keine Erfahrung in diesem Bereich hatte. Gemeinsam haben wir viel geredet uns Gedanken gemacht und so zusammen die für sie perfekte Hochzeit entwickelt. Während wir noch am planen waren hat die Freundin einer Freundin gehört, dass ich jetzt auch Traureden machen und schon gab es die zweite Hochzeit. Das war mein Start in die zauberhafte Welt der freien Trauungen und jetzt nenne ich mich voller Stolz Hochzeitsrednerin und bin mit ganzem Herzen und viel Freude Traurednerin.

Für diese Arbeit sind mir drei Sachen in die Wiege gelegt worden…

… ich mag es Menschen glücklich zu machen und zu berühren.
… ich liebe es Worten Kraft zu geben, zu schreiben und zu texten.
… ich rede gerne vor Menschen (und das schon von klein auf).
Ich würde von mir sagen, ich bin ein HERZMENSCH.

Aber auch vieles was ich bis her beruflich gemacht habe und mache hilft mir dabei…

… ich habe Moderationen gemacht, kann also vor Menschen sprechen.
… ich bin Schreibtherapeutin, bin einfühlsam und kann gut formulieren.
… ich bin Erzählerin, kann einfühlsam vor Menschen sprechen, hab eine ausgebildete Stimme und kenne die Kraft von Ritualen.

Mehr zu meiner Arbeit als Traurednerin

 

Schreibzauber (Texterin)
Schreiben ist meine Ausdrucksform und so kann ich mich schriftlich auch gut ausdrücken. Schon in der Schule habe ich meine Lehrer mit meinen Texten überzeugt. Bereits in der Grundschule habe ich mein erstes eigenes Büchlein (für meine Mutter mit Heftklammern getackertes DIN A4 Papier) geschrieben. Zum Texten bin ich  aber mehr oder weniger zufällig gekommen. Ich hatte eine Bewerbung geschrieben, diese hatte ich so gut formuliert, dass ich zu einem Gespräch eingeladen wurde, obwohl ich die nötigen Qualifikationen nicht mitbrachte. Ich habe diesen Job zwar nicht bekommen, aber weil ich textlich überzeugt habe, durfte ich die Texte für die Internetseite der Firma und die Speisekarte der neuen Gastronomie übernehmen. Darauf folgten Aufträge als Texterin für Pressemeldungen und
andere Internetseiten. Natürlich habe ich mich auch über SEO-Texte weitergebildet und so sind suchmaschinenoptimierte Texte für mich eine Selbstverständlichkeit.

Schreibzauber (Schreibtherapeutin)
Schreiben ist mein innerer Ausdruck. Wenn mir etwas auf der Seele lag, habe ich es immer auf Papier gebracht und danach ging es mir besser. Schreiben war schon immer eine Art Therapie.
Als ich einmal in einer Umbruchsituation war, nahm ich mir eine einwöchige Auszeit in einem brandenburgischen Kloster. Am Ende dieser Woche war dort ein Seminar „Biografisches Schreiben“. Cool, dachte ich, da kannst Du Dir mal alles von der Seele schreiben und so habe ich den Kurs auch gebucht. Was ich da erlebt habe unglaublich. Am Anfang hat unsere Kursleiterin, Kerstin Mohrling, angedeutet, das wir viele Gedichte schreiben würden. Ich und Gedichte, dachte ich. Aber nein, Kerstin hat an diesem Wochenende ein Fass geöffnet und es war gerade so, als würde die Tinte direkt aus meinen Fingern auf das Papier fließen.
Und seit dem habe ich mit dem Schreiben von Gedichten vieles verarbeitet was auf meiner Seele lastete oder mein Herz beschwingte.
Heute habe ich den Mut zu Schreiben um meinen Gefühlen Raum zu geben, egal ob Gedicht, Brief oder einfach nur so. Nur für mich und fernab vom perfekten Text, Zeichensetzung und Co.
Da Kerstin bei mir dieses Fass geöffnet hat, wollte ich mit der Ausbildung zur Schreibtherapeutin die Werkzeuge an die Hand bekommen, die auch bei anderen die Tore öffnen und den Ballast von der Seele nehmen.

Jeder hat seine Ausdrucksform, meine ist das Schreiben – Deine auch?

Der Kurs:
2017 habe ich beim IEK in Berlin eine Ausbildung zur Schreibtherapeutin gemacht. Schreiben ist eine tolle Möglichkeit sich auszudrücken, sich die Dinge sprichwörtlich von der Seele zu schreiben. Es ist eine optimale Form den Selbstwert zu stärken, die Kommunikationsfähigkeiten zu entwickeln und trägt zur Selbstfindung bei. Ich biete Coaching, Trauerbegleitung und Schreibgruppen an. Bei dieser Form des Schreiben geht es nicht um das literarische Schreiben, sondern um das kreative, expressive Schreiben. Jeder kann schreiben!
Mehr zu meiner Arbeit als Schreibtherapeutin

 

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