Im August 1975 habe ich das Licht der Welt erblickt und laut meiner Mutter habe ich gelächelt, wohlweislich, dass ich mich auf das Leben freue und dass es das Leben trotz all der Täler, die man manchmal auch durchschreiten muss gut mit mir meint.
Mein Leben ist ein ständiger Wandel, das merkt man nicht allein daran, wenn man sich meinen Lebenslauf anschaut. Von der Bauzeichnerin über ein begonnenes Sport-, BWL und Pädagogik-Studium, eine Ausbildung zur Verlagskauffrau und Jahre im mittleren Management und bis jetzt zur Märchenerzählerin und Schreibtherapeutin.

Es hat lange gebraucht und auch einige A-Tritte im rechten Augenblick, bis ich den Mut gefunden habe meinem Traum zu folgen, kreativ zu sein, Menschen zu erfreuen und zu helfen. Aber ich habe doch immer wieder die richtigen Schubser des Lebens bekommen, die manchmal schön und manchmal auf den ersten Blick nicht zu schön waren aber letztendlich mich doch zu dem gemacht haben, was ich bin. Ich halte es daher mit dem Bauern aus dem chinesischen Märchen „Das weiße Pferd“, dieser Bauer betont bei allem was ihm geschied, „…ob es ein Glück oder ein Unglück ist, das weiß man nicht.

Dennoch bezeichne ich mich gerne als ein Sonnenkind und bin dankbar, den ich habe das Gefühl, das Leben meint es gut mit mir…

Aber jetzt vielleicht mal etwas zu meinen Ausbildungen, Visionen und Antrieben…

Märchenzauber

Ich habe schon immer und besonders im erwachsenen Alter anderen Märchenerzählern zugehört und dachte, was für eine schöne Tradition, die bewahrt werden sollte.  Kaum gedacht schon selbst probiert und kläglich gescheitert, denn die Märchen wollten einfach nicht in meinen Kopf.
Bei einem Weihnachtsmarkt in der Nähe von Aalen habe ich 2006 wieder einer Erzählerin zugehört, bin mit Ihr ins Gespräch gekommen und sie hat mir dann gesagt, dass man eine Ausbildung zur Märchenerzählerin machen kann. Ich also gleich mal recherchiert und im Internet fündig geworden. hab mich dazu entschlossen einen Schnupperkurs in Stuttgart zu machen. Allerdings meinte es das „Leben“ anders und ich bin erst mal nach Berlin gezogen und konnte den Kurs nicht wahrnehmen. In Berlin habe ich keine Kurse gefunden und so ist das Märchenerzählen erst mal in einen Dornröschenschlaf gegangen. Bis es bei einem Coachingseminar auf einmal wieder vor mir lag. „Wie würde Dein Leben aussehen, wenn es kein WENN und ein ABER geben würde?“ – Ich hätte einen Hof in Brandenburg, würde Kräuterküche anbieten und einmal die Woche Märchen erzählen. Natürlich habe ich gleich recherchiert und tatsächlich einen Kurs gemacht. Aber wer glaubt ich hätte gleich zugegriffen, der täuscht sich, denn es dauerte noch ein halbes Jahr.
Fast zeitgleich zu meiner Vision habe ich meinen Sehnsuchtsort, mein Paradies gefunden, der Schmale Luzin in der Feldberger Seenlandschaft in Mecklenburg
-Vorpommern. Dort habe ich mich mit dem Fährmann angefreundet und viele Besuche und Gespräche später, fragt mich der Fährmann am vorletzten Oktoberwochenende, was ich denn eigentlich möchte – „einen Hof in Brandenburg, wo ich Kräuterküche anbiete und einmal die Woche Märchen erzähle“. Worauf er mir anbot mich doch nächstes Jahr bei ihm auszuprobieren. Begeistert von dem Angebot bin ich sonntags nach Hause, montags ins Internet und freitags saß ich auch schon im Kurs. Mir wurde gesagt, der Kurs sei ausgebucht, aber ich könnte zum Schnuppern kommen. Beim Schnuppern musste einer den Kurs abbrechen und ich hatte einen Platz. Ja, und heute erzähle ich mit Leidenschaft Märchen, am liebsten draußen in der Natur oder in schönen Städtchen aber auch bei vielen anderen Veranstaltungen und Gelegenheiten….

Der Kurs:
Von 2012 bis 2013 habe ich eine Ausbildung zur Märchenerzählerin bei Caspar von Loeper http://caspar-von-loeper.de/ in Berlin gemacht. Seitdem erzähle ich für Groß und Klein, beispielsweise bei meinen geliebten Märchenwanderungen, bei Stadtspaziergängen, bei einem Märchenmenü, bei Kindergeburtstagen, Familienfeiern, in Seniorenheimen, bei Seniorennachmittagen, Festivals, Märchenfesten und anderen Veranstaltungen. In Büchereien, Winzereien, Restaurants, in Gärten, Parks, Wälder, Wiesen und Städten.

Hier Links zu Medien:

Marbacher Zeitung, Nachbericht zum „Märchen-Mahl anders“,19. November 2018
Marbacher Zeitung, 19.11.2018

Bietigheimer Zeitung, Traum und Schlafen (Träume im Märchen)
BZ_Traum und Schlafen_7.11.18

Vaihinger Zeitung, Portrait „Das Erzählen zur Profession gemacht“, 4. August 2018
VKZ_4.August2018

Marbacher Zeitung, Nachbericht zum „Märchenhaften Stadtspaziergang Marbach“, 29.5.2018
Marbacher Zeitung 29.5.18

Ludwigsburger Kreiszeitung, Nachbericht zum „Märchenhaften Stadtspaziergang Marbach“, 29.5.2018
LKZ 29.5.18

Mühlacker Tagblatt, Nachbericht Märchenwanderung in Horrheim, 4.2.2018
Bericht Mühlacker Tagblatt vom 9.2.2018

Bietigheimer Zeitung, Wald als Ort der Wandlung (Der Wald im Märchen), 3.2.2018
Bericht der Bietigheimer Zeitung: Wald als Ort der Wandlung

Bietigheimer Zeitung, Nachbericht 1. märchenhafter Stadtspaziergang in Besigheim,
15.1.2018
http://www.swp.de/bietigheim/lokales/besigheim/publikum-erliegt-dem-charme-24549896.html 

Ludwigsburger Kreiszeitung, Nachbericht Wintermärchen-Wanderung in den Zugwiesen, 8.1.2018
PDF des LKZ Artikels

Ludwigsburger Kreiszeitung, Ankündigung über Zusammenarbeit mit Tourismus und Events der Stadt Ludwigsburg, 2.1.2018
PDF des LKZ-Artikels

Nachbericht Weihnachtsmarkt Wahlheim im Café Bricklebrit, 6.12.2017
http://www.ell-werbung.de/maerchenfeschd/maerchenhexe-steffi-erzaehlte 

Johanniter-Haus Pleidelsheim, 22.6.2016
http://www.johanniter.de/einrichtungen/altenpflegeeinrichtungen/pleidelsheim/aktuelles/nachrichtenuebersicht/besuch-der-maerchenhexe/

Nordkurier, 7.8.2014
http://www.meckpomm.de/mecklenburgische-seenplatte/maerchenwanderungen-am-schmalen-luzin-1315307661.html

Märchenradio, 22.8.2013
http://www.kultradio.eu/2013/08/22/zu-besuch-im-marchenland-marchen-von-der-marchenhexe/

 

Schreibzauber

2017 habe ich beim IEK in Berlin eine Ausbildung zur Schreibtherapeutin gemacht. Schreiben ist eine tolle Möglichkeit sich auszudrücken, sich die Dinge sprichwörtlich von der Seele zu schreiben. Es ist eine optimale Form den Selbstwert zu stärken, die Kommunikationsfähigkeiten zu entwickeln und trägt zur Selbstfindung bei. Ich biete Coaching, Trauerbegleitung und Schreibgruppen an. Bei dieser Form des Schreiben geht es nicht um das literarische Schreiben, sondern um das kreative, expressive Schreiben. Jeder kann schreiben!

 

Die Links auf dieser Seite führen zu externen Webseiten. Auf die habe ich keinerlei Einfluss, weder auf die Gestaltung noch den Inhalt dieser Seiten. Ich machen mir den Inhalt dieser Seiten nicht zu Eigen.

%d Bloggern gefällt das: